Brawa 44166 - DB Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") purpurrot Ep.3
Produktinformationen "Brawa 44166 - DB Elektrotriebwagen BR ET89 DB ("Rübezahl") purpurrot Ep.3"
Brawa 44166 – DB Elektrotriebwagen ET 89 „Rübezahl“ purpurrot Epoche III
Spurgröße: H0
Der Brawa 44166 Elektrotriebwagen ET 89 „Rübezahl“ präsentiert den außergewöhnlichen historischen Elektrotriebwagen in der purpurroten Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche III. Das markante H0-Modell verbindet die charakteristische Bauform des Vorbilds mit einer überarbeiteten technischen Ausstattung. Ein neuer Motor, neuer Sound sowie erweiterte Beleuchtungsfunktionen sorgen für einen zeitgemäßen und vorbildnahen Modellbahnbetrieb.
Besonders reizvoll ist diese DB-Ausführung für Modellbahner, die den elektrischen Personenverkehr der frühen Bundesbahnzeit oder außergewöhnliche historische Triebfahrzeuge nachbilden möchten.
Modelldetails
Purpurrote Ausführung der Deutschen Bundesbahn Vorbild ET 89 „Rübezahl“ Epoche III Beleuchtete Oberwagenlaternen bzw. Zugschlussleuchten Innenbeleuchtung separat schaltbar Drittes Spitzenlicht separat schaltbar Neuer Motor Neuer Sound
Informationen zum Vorbild
Die Geschichte der späteren Baureihe ET 89 begann bei den elektrifizierten Gebirgsbahnen Schlesiens. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante die Preußische Staatsbahn die Elektrifizierung mehrerer anspruchsvoller Strecken, darunter die als „Zackenbahn“ bekannte Verbindung Hirschberg–Polaun. Aufgrund der schwierigen topografischen Bedingungen versprach man sich vom elektrischen Betrieb eine wirtschaftlichere und flexiblere Zugförderung. Kriegsbedingt verzögerte sich das Projekt, sodass der durchgehende elektrische Betrieb erst 1923 aufgenommen werden konnte.
Da das Verkehrsaufkommen auf den Gebirgsstrecken erheblich schwankte, waren lokbespannte Züge nicht immer die optimale Lösung. Die positiven Erfahrungen mit elektrischen Triebwagen führten deshalb zur Beschaffung einer neuen Fahrzeugserie. Zwischen 1926 und 1927 entstanden bei LHW Breslau und WUMAG Görlitz in Zusammenarbeit mit SSW insgesamt elf vierachsige Elektrotriebwagen.
Mit ihren charakteristischen offenen Einstiegsbühnen wurden die Fahrzeuge schnell zu einem Wahrzeichen des elektrischen Eisenbahnverkehrs in Schlesien. Die Bevölkerung gab ihnen den Beinamen „Rübezahl“, benannt nach der bekannten Sagengestalt des Riesengebirges.
Zunächst als Breslau 511–521 geführt, kamen die Triebwagen je nach Verkehrsaufkommen einzeln, paarweise oder gemeinsam mit mehreren Beiwagen zum Einsatz. Besonders im Ausflugs- und Wintersportverkehr konnten beachtliche Zugverbände gebildet werden. Anfang der 1930er-Jahre erhielten die Fahrzeuge einen zweifarbigen Anstrich und neue Betriebsnummern. Ab 1941 wurden sie schließlich als ET 89 01–11 bezeichnet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten ET 89 01, 04 und 07 in die westlichen Besatzungszonen und später in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Lediglich ET 89 04 wurde wieder betriebsfähig aufgearbeitet und beim Bw München Hbf eingesetzt. Nach der Klassenreform von 1956 führte das Fahrzeug ausschließlich die 2. Klasse. Am 2. September 1959 wurde ET 89 04 als letztes eingesetztes Fahrzeug seiner Baureihe ausgemustert.
Der Brawa ET 89 „Rübezahl“ in H0 ist mit seiner purpurroten DB-Lackierung, der außergewöhnlichen Fahrzeugkonstruktion und der modernen technischen Überarbeitung ein attraktives Sammlermodell für Freunde der Deutschen Bundesbahn, Epoche III, historischer Elektrotriebwagen und klassischer Elektrolokomotiv- bzw. Triebwagentechnik.
Spurgröße: H0
Der Brawa 44166 Elektrotriebwagen ET 89 „Rübezahl“ präsentiert den außergewöhnlichen historischen Elektrotriebwagen in der purpurroten Ausführung der Deutschen Bundesbahn (DB), Epoche III. Das markante H0-Modell verbindet die charakteristische Bauform des Vorbilds mit einer überarbeiteten technischen Ausstattung. Ein neuer Motor, neuer Sound sowie erweiterte Beleuchtungsfunktionen sorgen für einen zeitgemäßen und vorbildnahen Modellbahnbetrieb.
Besonders reizvoll ist diese DB-Ausführung für Modellbahner, die den elektrischen Personenverkehr der frühen Bundesbahnzeit oder außergewöhnliche historische Triebfahrzeuge nachbilden möchten.
Modelldetails
Purpurrote Ausführung der Deutschen Bundesbahn Vorbild ET 89 „Rübezahl“ Epoche III Beleuchtete Oberwagenlaternen bzw. Zugschlussleuchten Innenbeleuchtung separat schaltbar Drittes Spitzenlicht separat schaltbar Neuer Motor Neuer Sound
Informationen zum Vorbild
Die Geschichte der späteren Baureihe ET 89 begann bei den elektrifizierten Gebirgsbahnen Schlesiens. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg plante die Preußische Staatsbahn die Elektrifizierung mehrerer anspruchsvoller Strecken, darunter die als „Zackenbahn“ bekannte Verbindung Hirschberg–Polaun. Aufgrund der schwierigen topografischen Bedingungen versprach man sich vom elektrischen Betrieb eine wirtschaftlichere und flexiblere Zugförderung. Kriegsbedingt verzögerte sich das Projekt, sodass der durchgehende elektrische Betrieb erst 1923 aufgenommen werden konnte.
Da das Verkehrsaufkommen auf den Gebirgsstrecken erheblich schwankte, waren lokbespannte Züge nicht immer die optimale Lösung. Die positiven Erfahrungen mit elektrischen Triebwagen führten deshalb zur Beschaffung einer neuen Fahrzeugserie. Zwischen 1926 und 1927 entstanden bei LHW Breslau und WUMAG Görlitz in Zusammenarbeit mit SSW insgesamt elf vierachsige Elektrotriebwagen.
Mit ihren charakteristischen offenen Einstiegsbühnen wurden die Fahrzeuge schnell zu einem Wahrzeichen des elektrischen Eisenbahnverkehrs in Schlesien. Die Bevölkerung gab ihnen den Beinamen „Rübezahl“, benannt nach der bekannten Sagengestalt des Riesengebirges.
Zunächst als Breslau 511–521 geführt, kamen die Triebwagen je nach Verkehrsaufkommen einzeln, paarweise oder gemeinsam mit mehreren Beiwagen zum Einsatz. Besonders im Ausflugs- und Wintersportverkehr konnten beachtliche Zugverbände gebildet werden. Anfang der 1930er-Jahre erhielten die Fahrzeuge einen zweifarbigen Anstrich und neue Betriebsnummern. Ab 1941 wurden sie schließlich als ET 89 01–11 bezeichnet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten ET 89 01, 04 und 07 in die westlichen Besatzungszonen und später in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Lediglich ET 89 04 wurde wieder betriebsfähig aufgearbeitet und beim Bw München Hbf eingesetzt. Nach der Klassenreform von 1956 führte das Fahrzeug ausschließlich die 2. Klasse. Am 2. September 1959 wurde ET 89 04 als letztes eingesetztes Fahrzeug seiner Baureihe ausgemustert.
Der Brawa ET 89 „Rübezahl“ in H0 ist mit seiner purpurroten DB-Lackierung, der außergewöhnlichen Fahrzeugkonstruktion und der modernen technischen Überarbeitung ein attraktives Sammlermodell für Freunde der Deutschen Bundesbahn, Epoche III, historischer Elektrotriebwagen und klassischer Elektrolokomotiv- bzw. Triebwagentechnik.
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| Betriebsnummer: | ET89 04 |
|---|---|
| Lieferbar ab/seit: | September 2026 |
BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG
Uferstraße 24-30
73630 Remshalden
e-Mail: info@brawa.de
